Konzert - Streichquartett Notabene

Streichquartett Notabene mit Uraufführung von Kurt Müller Klusman

Zur Jahreswende 2020/2021 vollendete der Glarner Komponist und Kulturpreisträger Kurt Müller Klusman sein Op. 58, ein dreisätziges Streichquartett, das er als „Etüden“ bezeichnet – und das zugleich als Panorama verschiedener Impressionen verstanden werden kann. Vom lyrischen bis zum dramatischen Gestus, vom Liedhaften und Verspielten bis hin zu strengeren klassischen Formen und Neutönigem bewegt sich die agile Musik. Dem Glarner Streichquartett Notabene, das seit über zwanzig Jahren regelmässig Konzerte im Kanton Glarus und ausserhalb gibt, wird die Ehre zuteil, im Heimatort des Komponisten die Uraufführung zu übernehmen. Im ersten Teil des Konzerts ist mit Ludwig van Beethovens Streichquartett op. 18 Nr. 1 eines der grossen klassischen Werke dieser Gattung zu hören: Auch dieses ist geprägt von intensiven Stimmungen und Stimmungswechseln – wie nur schon die vier Satzbezeichnungen verraten: Allegro con brio – Adagio, Affettuoso ed appassionato – Scherzo Allegro molto, Trio – Finale Allegro. Das Streichquartett wird angeführt von Marianne Schönbächler (Violine, Lehrerin an der Glarner Musikschule, langjährige Zuzügerin und Solistin des Glarner Kammerorchesters), die zweite Violine spielt Peter Ferndriger (Konzertmeister im Glarner Kammerorchester), an der Viola und am Violoncello musizieren Swantje und Andreas Kammerecker (ebenfalls Stimmführer im Glarner Kammerorchester).

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