UNESCO Welterbe Tektonikarena Sardona

Wie Berge sich erheben


Die imposanten Gebirgszüge der Tektonikarena Sardona, UNESCO-Weltnaturerbe, sind ein weltweit einmaliges Musterbeispiel für die Entstehung der Berge. In der faszinierenden Gebirgslandschaft um den Piz Sardona im Grenzgebiet der Kantone St. Gallen, Glarus und Graubünden lassen sich tektonische Prozesse auf anschauliche, weltweit einzigartige Weise beobachten. Entlang der weit herum sichtbaren Linie, der "Glarner Hauptüberschiebung", schoben sich 250-300 Mio. Jahre alte Gesteine über eine Distanz von rund 40 Kilometern auf viel jüngere, 35-50 Mio. Jahre alte Gesteine.

Das 300 km2 grosse Gebiet ist ein Zeuge für Gebirgsbildungen und von grosser pädagogischer und wissenschaftlicher Bedeutung. Die Faszination dieser Landschaft kann auf verschiedenen Wander- und Bikewegen, beim Besuch einer der interessanten geologischen Stätten oder auf einer geologischen Führung hautnah erlebt werden. Der Sardona Welterbeweg führt Wanderer von Filzbach bis Flims mitten durch das Kerngebiet.

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